Abonnieren Sie unseren Insights Newsletter

Unsere Insights liefern informative, inspirierende und unterhaltsame Einsichten hinter die Kulissen von Finanz und Wirtschaft, aber auch von Gesellschaft oder Kunst. Mit dem monatlichen Newsletter bleiben Sie stets informiert.

 

Nachhaltigkeit

Klimaschutz-Lösungen: Die wichtigsten Fortschritte und Chancen

In diesem Überblick zeigen wir anhand von fünf wichtigen Sektoren, wo die Welt beim Klimaschutz Fortschritte macht - und wo noch Handlungsbedarf besteht.

Für eine lebenswerte Zukunft: Trotz der Komplexität der Klimakrise nimmt die Dynamik der Klimalösungen in den Bereichen Energie, Infrastruktur, Landwirtschaft, Verkehr und Finanzen zu. Oft ist der Prozess langsam, ungleichmässig und nicht ohne Rückschläge - aber es geht unbestreitbar voran. Eine Übersicht. © Shuttestock/ Martina Birnbaum

Für die Bewältigung der Klimakrise gibt es kein einfaches Patentrezept. Was es jedoch gibt, ist eine Vielzahl an Lösungen, die in unterschiedlichem Mass Hoffnung machen, dass die Umwelt zu einem besseren Zustand zurückkehren und sich zumindest der symbolischen Schwelle von 1.5°C über dem vorindustriellen Niveau nähern könnte.

Dieser Leitfaden erklärt die Chancen und Herausforderungen auf dem Weg zur Verbesserung der Klimabilanz in den fünf wichtigsten Kategorien: Energie, gebaute Umwelt, Landwirtschaft und Ernährung, Verkehr und Finanzen.

Was sind Klimaschutz-Lösungen?

Klimaschutz-Lösungen, auch genannt Climate Solutions, bezeichnen Investments in Übergangstechnologien, die eine Verringerung der Kohlenstoffemissionen ermöglichen, den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen unterstützen oder wesentlich zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung beitragen.

1. Kategorie: Erneuerbare Energie

Nach Angaben der Internationalen Energieagentur stieg die weltweite Energienachfrage 2024 um 2.2 %. Das war weniger als das BIP-Wachstum von 3.2 %, aber viel stärker als der durchschnittliche jährliche Anstieg des Energieverbrauchs um 1.3 % zwischen 2013 und 2023. Mehr als 80 % der Nachfragesteigerung stammte aus Schwellen- und Entwicklungsländern, und der Stromverbrauch war der Haupttreiber - ironischerweise zum Teil aufgrund des verstärkten Einsatzes von Klimaanlagen zur Bekämpfung extremer Hitze.

Um bis 2030 das Ziel von Netto-null-Emissionen zu erreichen, muss der Anteil der erneuerbaren Energien bis dahin um jährlich durchschnittlich 15 % steigen - eine Chance für Anlegerinnen und Anleger? © istock/querbeet

Das wachsende Angebot an erneuerbaren Energien und Kernenergie deckte 80 % des Anstiegs ab - und erreichte mit 40 % an der gesamten Stromerzeugung einen Rekordwert. Gleichzeitig sank der Anteil des Erdöls am Energiemix zum ersten Mal unter 30 %, nachdem er vor 50 Jahren mit 46 % seinen Höchststand erreicht hatte. Die Nachfrage nach Kohle stieg allerdings im Vergleich zum Vorjahr um die Hälfte.

Das sind im Ganzen gute Anzeichen. Um jedoch bis 2030 das Ziel von Netto-null-Emissionen zu erreichen, muss der Anteil der erneuerbaren Energien bis dahin um jährlich durchschnittlich 15 % steigen - was dem Vierfachen des durchschnittlichen Wachstums der letzten fünf Jahre entspricht.

Die Entwicklerinnen und Entwickler von Wind-, Solar- und Geothermie-Anlagen müssen sich jedoch noch immer durch ein Netz finanzieller, regulatorischer und logistischer Herausforderungen kämpfen. In Grossbritannien, Norwegen und in den USA haben sich dadurch grössere Offshore-Windprojekte verzögert, während die Errichtung von Solarparks durch Planungs- und Infrastrukturprobleme aufgehalten wird. Auch Inflation und unterbrochene Lieferketten verursachen Probleme. Energieanalysten haben darauf hingewiesen, dass die Politik entschlossener vorgehen und die Finanzierungsmechanismen verbessern muss, um das Vertrauen der Investorinnen und Investoren zu stärken.

Gleichzeitig gibt es aber auch Grund zu Optimismus: Elektrizität wird in Zukunft aufgrund der zunehmenden Elektrifizierung zur wichtigsten Energiequelle; man geht davon aus, dass sich die weltweite Solar- und Windkraftkapazität von heute 2700 Gigawatt bis 2050 auf 15'400 Gigawatt fast versechsfachen und damit eine zunehmend wichtige Rolle bei der künftigen Stromerzeugung spielen wird. In den USA und Europa wird von diesem Übergang zu erneuerbaren Energien wohl eine zunehmende Zahl von Unternehmen profitieren. 

2. Kategorie: Gebäude

Vom eigentlichen Gebäude bis zur Art und Weise, wie wir unsere Innenräume heizen, kühlen und nutzen, ist die sogenannte "gebaute Umwelt" für etwa 40 % der weltweiten Emissionen verantwortlich - also mehr, als jeder andere Sektor verursacht. Traditionell lag der Schwerpunkt hier auf der Verringerung der betrieblichen Emissionen, zum Beispiel durch den Einbau effizienterer Heizkessel und Wärmepumpen oder die Nachrüstung zur besseren Isolierung und Fenstern. Dies sind gute Massnahmen, und es gibt eine positive Dynamik. Aber die Verringerung des CO2-Ausstosses, der bei der Herstellung der für den Bau notwendigen Mengen an Beton, Stahl und Aluminium entsteht, ist äusserst schwierig und nur langsam zu erreichen.

Die sogenannte "gebaute Umwelt" ist für etwa 40 % der weltweiten Emissionen verantwortlich - also mehr als jeder andere Sektor. Die EU nennt Zement und Stahl als Beispiele für die umweltschädlichen Industrien, deren Umstellung sie mit ihrem Clean Industrial Deal unterstützen möchte. © istock/Debove Sophie

Allein die Zementherstellung ist für bis zu 8 % der globalen CO2-Emissionen verantwortlich. Doch die Produktion nimmt weiter zu und erreicht derzeit einen Höchststand von 4.1 Milliarden Tonnen pro Jahr, wobei die Branche bis ins Jahr 2050 einen weiteren Anstieg um bis zu 23 % vorhersagt. Ein ähnliches Bild ergibt sich in der Stahlindustrie, die vergleichbare Emissionen verursacht. Dabei ist ein anhaltendes Wachstum im derzeitigen Tempo mit einem Netto-null-Szenario nicht vereinbar.

Durch die in der Regel mit nachhaltigem Bauen verbundenen höheren Vorlaufkosten, durch wirtschaftliche Herausforderungen sowie Finanzierungslücken und fehlende Anreize bleiben die Bauträger in einer "Business as usual"-Mentalität stecken. Ein weiterer Grund dafür ist die politisch gebotene Eile, neuen erschwinglichen Wohnraum so kostengünstig wie möglich zu bauen.

Aber: Die Zementbranche weist darauf hin, dass die Emissionen pro Tonne bereits reduziert worden sind und es mehrere Möglichkeiten gibt, das Material sauberer zu produzieren. So kann beispielsweise der energieintensive Kalkstein durch kohlenstofffreies Kalziumsilikatgestein ersetzt und für die Produktion sauberere Energie verwendet werden. Ein Zementwerk in Norwegen ist bereits mit einer Anlage zur Kohlenstoffabscheidung ausgestattet, mit der die Emissionen in Speicheranlagen unter der Nordsee geleitet werden.

Die EU nennt Zement und Stahl als Beispiele für die umweltschädlichen Industrien, deren Umstellung sie mit ihrem im Februar veröffentlichten Clean Industrial Deal unterstützen möchte. Gleichzeitig setzt sich die Architekturbranche für eine Abkehr von Beton und Stahl als Standardbaumethode ein. Nachhaltigere Materialien wie Stein und Holz aus bewirtschafteten Wäldern sollen bevorzugt werden. Anstatt bestehende Bauten abzureissen und neue zu errichten, sollte es mehr Anreize für deren Modernisierung geben.

3. Kategorie: Landwirtschaft und Lebensmittel

Die Produktion von Nahrungsmitteln und landwirtschaftlichen Produkten - etwa von Werkstoffen wie Leder - ist für beinahe 30 % der weltweiten Treibhausgasemissionen und für etwa den gleich hohen Anteil am weltweiten Energiebedarf verantwortlich. Nicht nur die Herstellung von Lebensmitteln schadet der Umwelt, sondern auch der dafür notwendige Flächenbedarf: Die Landwirtschaft ist oft die Hauptursache für die Abholzung von Wäldern, durch die wichtige Kohlenstoffspeicher vernichtet werden. Hinzu kommt, dass die Weltbevölkerung voraussichtlich auf elf Milliarden Menschen anwachsen wird, bevor sie nach Schätzungen wieder abnimmt. Es muss also etwas geschehen.

Nicht nur die Herstellung von Lebensmitteln schadet der Umwelt, sondern auch der dafür notwendige Flächenbedarf. © istock/ImagineGolf

Die Ziele sind klar umrissen, aber der Weg dorthin ist kompliziert. In seiner jüngsten Klimabilanz hat der Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaänderungen (IPCC) einige der erforderlichen Anpassungs- und Abschwächungsmassnahmen aufgezeigt, darunter Methoden der ökologischen und regenerativen Landwirtschaft wie Deckfrüchte zum Schutz der Böden, reduzierter Pestizideinsatz, Rotationsweiden, Anbaudiversifizierung und eine Abkehr von synthetischen Düngemitteln. Ausserdem muss die Verschwendung von Lebensmitteln - der sogenannte Food Waste - um schätzungsweise 25-30 % reduziert werden.

Mögliche Lösungen liefern neue Technologien. Die GPS-gestützte Bodenprobenahme zum Beispiel hilft dabei, eine Karte der Bodenfruchtbarkeit zu erstellen, die bessere Entscheidungsgrundlagen für Bepflanzung und Düngung liefert. Die Datenanalyse hilft Landwirten bei der Überwachung der Produktion sowie von Kosten und Erträgen verschiedener Kulturen und Techniken. Verbesserte Wettervorhersagen und Klimamodelle verringern die Unsicherheit, während mit Blockchain-Überwachungssystemen die Lieferketten effizienter verfolgt werden können.

Allerdings gibt es auch Hemmnisse: Einerseits wird der Wandel in der Landwirtschaft durch Vorbehalte einzelner Produzentinnen und Produzenten behindert, die sich nicht auf Veränderungen oder neue Technologien einstellen möchten. Gleichzeitig fehlen Veränderungswilligen oft die Finanzierungsmöglichkeiten für die gewünschte Innovation, wenn sie ums wirtschaftliche Überleben kämpfen müssen.

Die sich verändernde Konsumentennachfrage mag einen Wandel beschleunigen, doch die Verlagerung von emissionsintensiven Lebensmitteln wie Fleisch - insbesondere Rindfleisch - hin zu pflanzlicher Ernährung hat Einiges seiner anfänglichen Dynamik eingebüsst - u.a. wegen der hohen Lebensmittelpreise und der Angst vor gesundheitlichen Risiken stark verarbeiteter Lebensmittel. Der Trend hin zu gut vermarkteten pflanzlichen Fleischalternativen scheint auf einigen Märkten bereits seinen Höhepunkt erreicht zu haben. Eine Umstellung auf natürlichere, weniger verarbeitete pflanzliche Grundnahrungsmittel wie Hülsenfrüchte könnte denjenigen Verbraucherinnen und Verbrauchern, die immer noch zu Fleisch greifen, ohne klimabezogene Bepreisung nur schwer in kurzer Zeit zu vermitteln sein. 

4. Kategorie: Transport

Von Fahrrädern bis hin zu Containerschiffen - die Auswirkungen des Personen- und Gütertransports waren für die breite Bevölkerung wohl immer am leichtesten zu erfassen. Die Folgen des Fliegens zum Beispiel sind schon beim Anblick der riesigen Triebwerke und den verursachten Lärm unverkennbar.

Nach Angaben des IPCC machen die direkten Treibhausgasemissionen des Verkehrs 23 % der weltweiten energiebedingten CO2-Emissionen aus. Fast drei Viertel davon stammen aus dem Strassenverkehr, Schiffs- und Luftverkehr verursachen 11 % bzw. 12 % und der Schienenverkehr 1 %.

Innovation gesucht: In Schiff- und Luftfahrt geht der Übergang von fossilen Brennstoffen hin zu nachhaltigeren Alternativen wie elektrische Energie oder Bio-Brennstoffen nur langsam voran. © istock/Orbon Alija

In seinem jüngsten Bericht wies der IPCC darauf hin, dass wir eine bessere Stadtplanung benötigen, die Anreize für Fussgängerinnen und -gänger und öffentliche Verkehrsmittel schafft, um die strukturelle Abhängigkeit vom Auto zu überwinden. Zwar sind die Motoren von Strassenfahrzeugen dank Vorschriften und technischer Verbesserungen effizienter geworden. Aber die Fortschritte verlangsamen sich und reichen nicht aus, um die Dekarbonisierungsziele des Sektors zu erreichen.

Der Wechsel von Verbrennungsmotoren zu Hybrid- und Elektroautos vollzieht sich rasch. Im Jahr 2023 war jedes fünfte verkaufte Auto ein Elektroauto, und 2024 erreichte der Absatz ein Rekordhoch. Aber die Umstellung hat sich verlangsamt. Umweltschützerinnen und -schützer warnen ohnehin davor, sich auf den Emissionsrückgang durch Elektroautos zu verlassen. Stattdessen solle mehr in den öffentlichen Nahverkehr und die Stadtplanung investiert werden. Denn in einem elektrisch angetriebenen Bus oder Zug wird pro Fahrgast viel weniger Kohlenstoff freigesetzt als in einem Auto, in dem sich häufig nur eine Person befindet.

In Schiff- und Luftfahrt hingegen geht der Übergang von fossilen Brennstoffen zu nachhaltigeren Alternativen wie elektrische Energie oder Bio-Brennstoffen nur langsam voran. 

5. Kategorie: Finanzen

Die zunehmende Einsicht, dass sich die Bekämpfung des Klimawandels auch finanziell auszahlt, könnte unseren Planeten retten. Eine der Herausforderungen dabei: Der Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft und Lebensweise ist in jedem Sektor und auf jeder Ebene kostspielig. 

An der "Finanz-COP" in Baku forderten Entwicklungsländer CHF 1.1 Billionen pro Jahr für Klimaschutz, Klima-Anpassung sowie Schäden und Verluste. © unsplash/Matthew TenBruggencate

In der Hoffnung, dass sich die grossen Wirtschaftsmächte zu einer wirksameren Finanzierung globaler Lösungen verpflichten, wurde die vergangenes Jahr in Baku abgehaltene COP29 bereits im Vorfeld als "Finanz-COP" angekündigt. Die Entwicklungsländer der Gruppe der 77 (G77) und China forderten CHF 1.1 Billionen pro Jahr für Klimaschutz, Klima-Anpassung sowie Schäden und Verluste. Die Geberländer wollten dagegen bis 2035 lediglich CHF 207 Milliarden pro Jahr bereitstellen. Die Konferenz einigte sich schliesslich auf einen jährlichen Betrag von mindestens CHF 248 Milliarden - mit dem Ziel, diesen bis 2035 auf CHF 1.1 Billionen zu erhöhen.

Diese Zielvorstellung wies jedoch Lücken auf. Unter anderem war unklar, inwieweit die Mittel für den Klimaschutz und die Klima-Anpassung verwendet werden sollten. Unklar war auch, um welche Art von Finanzierung es sich handeln sollte - ob staatliche Finanzierung, Engagement gesellschaftlicher Institutionen oder private Investitionen durch Banken oder ausländische Direktinvestitionen. Wird die neue Finanzierung über bestehende UN-Klimafonds wie den Green Climate Fund oder bilateral durch die Geberländer erfolgen? Wie wird das Gleichgewicht zwischen Zuschüssen und Darlehen aussehen? Und welches Land gilt als "entwickelt", wenn es darum geht, die Finanzierung aufzuteilen?

Ein Blick auf das Verhalten von Privatanlegerinnen und -anleger zeigt uns währenddessen, dass ihr Interesse an nachhaltigen Anlagen in den letzten Jahren weltweit gestiegen ist. Sie suchen nach Unternehmen oder Fonds, die eine marktübliche finanzielle Rendite anstreben und gleichzeitig positive soziale und/oder ökologische Auswirkungen berücksichtigen. Studien zeigen nämlich, dass ESG-orientierte Unternehmen oft durch stabile Fundamentaldaten überzeugen - mit Vorteilen für widerstandsfähige Portfolios. Darüber hinaus sind Anlageoptionen wie Blended Finance für institutionelle Investoren oder Impact Investing für Privatanlegende auf dem Vormarsch und bieten innovative Investitionsmöglichkeiten in neue Klimalösungen. 

Lösungen gegen den Klimawandel: Ein weiter Weg, aber zunehmendes Momentum

Trotz der Komplexität der Klimakrise nimmt die Dynamik in den Bereichen Energie, Infrastruktur, Landwirtschaft, Verkehr und Finanzen zu. Oft ist der Fortschritt langsam, ungleichmässig und nicht ohne Rückschläge - aber es geht unbestreitbar voran. Jede Innovation und jede Investition ist ein Schritt in Richtung einer widerstandsfähigeren, nachhaltigen Zukunft. Der Weg zur Schonung des Klimas mag zwar noch lang sein, aber er ist gangbar. Und entscheidend ist: Wir sind bereits unterwegs.

Der Autor
Simon Usborne, Gastautor

Simon Usborne ist freiberuflicher Feuilletonist, Redakteur und Journalismusdozent in London, wo er unter anderem für die Sunday Times, die Financial Times und The Guardian schreibt.

Auch interessant

Finanzmärkte

Die ESG-Debatte neu gedacht

ESG-Investments - Anlagen, die auch Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien erfüllen - sorgen seit Jahren für hitzige Debatten: Können sie sinnvolle Renditen erzielen und gleichzeitig drängende globale Herausforderungen angehen? Und revolutionieren sie unsere Finanzstrategien wirklich - oder...
Ein Mann mittleren Alters mit dunklem Anzug, hellblauen Hemd und mit dunklen Haaren steht an einem Rednerpult und spricht.
Nachhaltigkeit

"Ein gigantischer Transformationsprozess"

S.D. Prinz Max von und zu Liechtenstein, Chairman LGT, spricht über die zentrale Rolle der Aufklärung im Kampf gegen den Klimawandel und seine Vision für die Entwicklung von Impact Investing in den kommenden Jahrzehnten.
Frau auf einem Baumstamm vor einem Wasserfall
Nachhaltigkeit

Kohlenstoffmärkte verstehen

Ein wesentliches Element auf dem Weg zu weltweiten Netto-null-Emissionen ist der Handel mit Emissionsgutschriften. Handelsplätze gibt es in vielen Ländern. Ein Überblick.